Geschichte
Das Dorf Ulmiz (franz. Ormey) liegt in einem Wiesental der letzten Hügelwelle des westlichen Mittellandes, die nordwärts gegen die Ebene des grossen Mooses abfällt. Ulmiz befindet sich im freiburgischen Seebezirk mit Hauptort Murten.
Das Gemeindegebiet hat auf dem südlichen Oberfeld eine Höhe von 550 m über Meer und sinkt bis zur Bibernbachbrücke auf 490 m.
Die Fläche beträgt 2,82 km2, wovon 211 Hektaren Wiesen, Äcker und Gärten, 61 Hektaren Wald, 4 Hektaren Gebäude und Plätze sowie 6 Hektaren Strassen und Bach sind.
Ein geschichtlich wichtiges Datum ist der 21./22. Juni 1476. Am Vorabend zur Schlacht bei Murten schlugen die Eidgenossen auf dem heutigen Gemeindegebiet ihr Nachtlager auf.
Konfessionell gehört die Gemeinde mit mit vier anderen freiburgischen Nachbargemeinden der Kirchgemeinde von "Bernisch und Freiburgisch Ferenbalm" an, deren Kirch in Ferenbalm steht.
Im Kanton Freiburg nimmt der Ort sowohl sprachlich, konfessionell, wie auch politisch eine Minderheitsstellung ein. Die Mehrheit der Einwohner ist eher Bern orientiert.
[Auszug aus der Chronik von Ulmiz]
Die Ulmiz-Chronik sowie weitere Souvenirs aus der Gemeinde finden Sie unter diesem Link.
